Sommerpause

Ihr Lieben,

es ist soweit. Die Kinder haben bereits ein paar Tage ihre wohlverdienten Sommerferien und es wird Zeit, dass ich ihnen folge, mit ihnen im Garten hocke, auf den Spielplatz gehe, in Bächen plansche, Übernachtungspartys organisiere und ihr neustes Hobby unterstütze – sie haben nämlich das Kochen für sich entdeckt. Kind 2 hat uns am Sonntag Polenta mit Speckbohnen zubereitet und Kind 1 macht heute Abend eine Mittwochspizza.

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Dann mach Limonade daraus

Ihr kennt das?

Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, dann mach Limonade daraus.

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In letzter Zeit gab es hier eine reichhaltige Zitronenernte. Zuerst einmal natürlich die bereits bekannte Geschichte mit dem Auto. Etwa zeitgleich erfuhren wir, dass Kind 2 ein paar Polypen zu viel und ein paar Paukenröhrchen zu wenig hatte und machten einen OP Termin aus. Glücklicherweise habe ich den Optimismus der Ärztin, dass sie am Montag wieder in die Kita gehen könne, wenn sie aufs Toben und aufs in der Sonne sein verzichten würde, nie geteilt. Zum Glück bin ich ja frei und ungebunden und sowieso mit der Betreuung von Kind 3 beschäftigt, sodass sie problemlos daheim bleiben kann. Dass das auch nötig ist, haben die letzten Tage gezeigt, denn sie erholt sich nur langsam von diesem Eingriff. Ein Fieberschub am Wochenende, wiederkehrende Ohrenschmerzen und die Hitze machen ihr noch immer zu schaffen. Sie ist unausgeglichen, weinerlich und Mama anhänglich bei gleichzeitigem, vorschulpubertären Autonomiewünschen. Herrlich. Weiterlesen

Winterzeit mit Kindern

Ich weiß, ich weiß, viele von euch sehnen sich gerade nach Frühling. Auch ich finde das nass-feuchte Tauwetter, das gerade eingesetzt hat, eher mäßig begeisternd. Da waren mir die bitterkalten Schneetage um einiges lieber. Aber die Winterzeit hat ihren Sinn. Die Natur braucht den Winter, um zur Ruhe zu kommen und um Kraft zu sammeln für den nächsten Frühling.

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Freitagspizza – die Letzte 2016

Der Weihnachtsendspurt – ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich könnte gerade doch noch ein bis zwei Wochen Advent gebrauchen, denn ich habe das Gefühl, dass ich viel zu wenig vorbereitet bin auf Weihnachten, was meine häusliche To-Do Liste angeht und auch emotional. Aber so ist es ja meistens und am Ende – ja am Ende ist dann doch Weihnachten, ganz egal wie steinig der Weg dahin war. Die damaligen Protagonisten hatten es ja auch nicht gerade leicht.

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Zwischen November und Advent

Ich stecke irgendwie fest. Ich hänge zwischen November und Advent. Ich mag das grau und die Dunkelheit. Ich mag es, mich düsteren Tagen und Erinnerungen zu stellen. Ich möchte im November keine Lichter. Mein Vater hat mir beigebracht, dass man das Haus nicht vor Totensonntag schmückt und ich habe das verinnerlicht und ich bin ihm so dankbar, dass er in meinem Herzen einen Platz geschaffen hat für die dunkle Seite des Lebens. Weiterlesen